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Spreeblick macht Ferien: Wenn Blogger reisen

So ist er, der Sommer in Berlin: Sand. Flirrende Hitze. Entspannung.

Alle fahren weg, irgendwohin, nur die Blogger von Spreeblick sitzen weiter im Büro und sind, wer würde das nicht verstehen, ein bisschen neidisch. In so einem Fall hilft es, die Fenster weit aufzumachen, die glühende Berliner Sommerluft-luft-luft herein wehen zu lassen und sich an sein schönstes Ferienerlebnis zu erinnern:

Wir waren auch schonmal im Ausland, also außerhalb Berlins.

Und wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu erzählen: Björn berichtet, wie gern er ins Große Lautertal auf die Schwäbische Alb gefahren ist: Wandern war toll. Fred schwelgt in Erinnerungen an die Schluchten des Verdon in der Haute Provence (der Jura kommt erst weiter nördlich, Fred) und ans behagliche Herumsitzen in Dörfern. Auch ihn juckte es in den Beinen in dieser seltsam kargen, schläfrigen Natur, die selbst einen Wanderhasser wie mich zu täglichen Spaziergängen zwingt.

Johnny zieht es an dänische Strände und Tanja erliegt voll und ganz dem hochsommerlichern HalliGalli an der polnischen Ostsee – zwar architektonisch ein bisschen Kuba, was aber nur zur Exotik des Ortes beiträgt:

Foto: Spreeblick

Fazit: Und all das findet man nur drei, vier Stunden hinter Berlin!

So riecht der Sommer. Wir Deutschen sind und bleiben eben Reise-Weltmeister.

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