Tourististan

Frauen, Schlangen, Stalker: Was wirklich in asiatischen Büchern steht

Natürlich kann man auch auf Reisen gehen, wenn man in einer Bibliothek hockt. Unter all den Büchern fangen Reisen des Geistes, der Phantasie, der Imagination praktisch automatisch an.

Qinn Dombrowski macht es vor. Sie ist Wissenschaftlerin in der Joseph Regenstein Library der University of Chicago. Eine sehr große Bibliothek, mit einer der größten Sammlungen „indo-iranischer Literatur und Sprachen“. Alles, was ungefähr zwischen der hinteren Türkei und Papa-Neuguinea so erscheint. Quinn spricht zwar viele Sprachen, aber die asiatischen Buchtitel sind ihr fremd und rätselhaft. Also fotografiert sie die Buchtitel und denkt sich aus, what’s going on. Das stellt sie in ihren Blog Women, Snakes, and Stalkers.


Und wir bekommen reines Dada im Lesesaal
.

„Wenn Karaoke-Abende böse enden


„Liebende, vom Kaktus brutal getrennt“


„Die Kunst, Baumblüten zu beschnuppern. Für Fortgeschrittene.“

Wie man lernt, Zwillinge auseinander zu halten (die Linke ist immer die Böse)“

„Ich habe einen Kater – und die Sonne bringt mich um“

Danke an Angelika, die womensnakesandstalkers entdeckt hat.

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